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Robert Jungnischke

Gründer des Ing.- Büro Robert Jungnischke

Nach dem Wirtschaftsingenieurstudium in Köln habe ich 20 Jahre als angestellter Vertriebsingenieur in unterschiedlichen Unternehmen des Investitionsgüterbereiches gearbeitet.

Dann habe ich mir einen Traum erfüllt und mich mit einem Ing.- Büro für Aufbereitungs.- und Verpackungstechnik selbstständig gemacht.

Nebenher bin ich Buchautor, Sachverständiger und Coach. Während meiner Selbstständigkeit habe ich noch zusätzlich eine Coachingausbildung gemacht, weil mich das Thema Kommunikation und der Umgang mit Menschen fasziniert.

Hier lernte ich auch, von außen auf die Dinge zu schauen, das was den Mitarbeitern im Unternehmen oft so schwerfällt.

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Digitalisierung, Industrie 4.0, Disruption....

wer heute was auf sich hält, der schmeißt mit diesen Begriffen um sich.

Bei näherer Betrachtung und auch wenn ich nachfrage, dann wird schnell klar, dass unter diesen Begriffen sehr Unterschiedliches verstanden wird.

Ich will hier gar nicht lange mit Definitionen um mich werfen, sondern vielmehr die Begriffe, in dem mir am Herzen liegenden Kontext, erläutern.

  1. Digitalisierung: Darunter verstehe ich, alle Prozesse einer Firma fit zu machen für die nächsten Jahre. Ich sage hier bewusst schwammig, die nächsten Jahre, weil ich glaube, dass die Entwicklungsgeschwindigkeit ständig zunehmen wird, vergleichbar einer exponentiellen Kurve. Wir stehen gerade am Anfang von Entwicklungen, die wir uns wahrscheinlich noch gar nicht richtig vorstellen können (oder konnten sie sich vor 20 Jahren vorstellen, was ihr Handy heute alles kann?). Bei dieser wird es kein Ende geben, sondern es wird einer ständigen Anpassung an sich verändernde Prozesse bedürfen.
  2. In dem Kontext ist Industrie 4.0 der praktische Teil, die industrielle Produktion gut aufzustellen für den Wettbewerb der Zukunft. Wer schon länger im Investitionsgütergeschäft ist, der weiß, dass viele Märkte, wenn nicht die meisten, mit Anbietern gesättigt oder sogar übersättigt sind. Es ist ein reiner Verdrängungsmarkt. Um in diesem Markt weiterhin bestehen zu können, ist es erforderlich, durch digitale Strategien, die Nutzung von Daten, die Automatisierung und Vernetzung von Prozessen, die Kosten zu senken und den Nutzen für unsere Kunden zu erhöhen.
  3. Damit sind wir beim dritten Begriff, der Disruption. Wenn wir unsere Hausaufgaben zu Pkt. 1 und Pkt. 2 nicht richtig machen, dann öffnen wir sogenannten Disruptoren Tür und Tor.
    Beispiele für Disruption: Das Auto verdränge die Pferdekutsche und machte viele Hufschmiede arbeitslos, Apple revolutionierte mit dem iTunes Store das Musikgeschäft und lies die CD Umsätze schrumpfen, Amazon gestartet als Buchhändler und heute Einkaufsquelle für alles, Airbnb greift die Hotels an, Uber die Taxiunternehmen, Flixbus die Deutsche Bahn, die Digitalfotografie führte zur Pleite von Kodak, kennen sie noch Musik CD´s, VHS Video, Tesla brachte die Automobilindustrie unter Druck indem es einen Computer auf Rädern in Rekordzeit zur Marktreife brachte usw. usw.. Das sind zugegebenermaßen alles Beispiele aus dem B2C Geschäft. Jedoch machen sie den drastischen Wandel der Disruption besonders deutlich. Es liegt in der Natur der Disruption, dass die welche seit vielen Jahren in einem Geschäft tätig sind, gar nicht sehen, wo sie angreifbar wären. Der Disruptor kommt in der Regel nicht aus den eigenen Reihen, der eigenen Branche oder Industrie. Meist ist es jemand der eine Idee hat, den Kundennutzen drastisch zu erhöhen und Rund um diese Idee sein Geschäft konzipiert.

    Ich selbst bin seit 25 Jahren im Vertrieb in der Investitionsgüterindustrie tätig. Was und wie Digitalisierung dort aussehen wird, wer weiß. Ich bin mir sicher, dass wir heute die Antwort noch gar nicht haben müssen, was und wie wir es in 5 oder 10 Jahren machen. Was wir aber tun müssen, ist die Augen offenhalten und wachsam sein, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Chance sehe ich darin, dass wir von dem Denken „das haben wir immer schon so gemacht, das hat sich bewährt“, hin kommen zu einer Offenheit, die einen Entwicklungsprozess ermöglicht, der sich an den Gegebenheiten des Marktes orientiert.

    Die Digitalisierung ist nicht Selbstzweck!

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    Ob überhaupt, wenn ja wo und wie, dass gilt es zu prüfen. Der Fokus dabei liegt auf dem Kundennutzen. Alles das, was dem Kunden mehr Vorteile bringt, wird ihn dazu bringen, bei uns zu kaufen und das ist doch letztlich unser Ziel. Ob das nun mit den Werkzeugen der Digitalisierung, Industrie X.0 oder wie auch immer es heißen mag, passiert ist mir dabei völlig egal.

    Wie heißt es so schön:
    Nur der vorbereitete Geist trifft den Zufall

    Louis Pasteur

    In diesem Sinne möchte ich sie bei Ihrem Digitalisierungsprozess (Entwicklungsprozess) begleiten und mit ihnen gemeinsam ihrem Weg in die Zukunft X.0 gestalten.

    Dabei stelle ich mir das so vor, ich bin der Fahrlehrer, der ihnen hilft, sich im Verkehr der Digitalisierung sicher zu bewegen und den richtigen Weg von Sackgassen zu unterscheiden lernen.

    Standortbestimmung

    Wo stehen sie, ihr Unternehmen und ihre Mitarbeiter heute?

    Wie sieht ihr Umfeld aus?

    • Markt
    • Wettbewerb
    • Lieferanten

    Wo wollen sie hin?

    Wo ist der Weg?

    Wenn sie wissen, wo sie stehen ist es an der Zeit sich über den Weg und das Ziel klar zu werden. Dabei wird es weniger um ein feststehendes Ziel gehen, als vielmehr um die Implementierung der Fähigkeit von ständiger Veränderung und Anpassung an sich ändernde Gegebenheiten.

    Der Satz „das haben wir schon immer so gemacht, das hat gut funktioniert“, wird ersatzlos gestrichen durch „schauen wir mal, wie wir es morgen machen“.

    Wie machen wir das?

    Die Digitalisierung fordert von uns Veränderungen in nie gekannter Weise. Geschwindigkeit und machen, machen, machen schlägt deutsche Gründlichkeit. Verantwortung übernehmen, neue Wege wagen, das wird nicht einfach.

    So wie ich in meinen mehr als 25 Jahren Mittelständische Unternehmen kennenlernen durfte, wird das ein schwieriger weg, der dem bisherigen diametral entgegengesetzt ist.

    Lassen sie uns beginnen

    Wie jede Reise so beginnt auch diese mit dem ersten Schritt. Wie sie sehen können, bin ich ein Mensch der Praxis, habe selbst noch ein Vertriebsunternehmen und erleben jeden Tag die Herausforderungen im Vertrieb von langlebigen Investitionsgütern.

    Bitte vereinbaren sie eine kostenlose Erstberatung damit wir uns kennenlernen.
    Ich freue mich auf Sie.

    Standortbestimmung

    Wo stehen sie, ihr Unternehmen und ihre Mitarbeiter heute?

    Wie sieht ihr Umfeld aus?

    • Markt
    • Wettbewerb
    • Lieferanten

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    Wo ist der Weg?

    Wenn sie wissen, wo sie stehen ist es an der Zeit sich über den Weg und das Ziel klar zu werden. Dabei wird es weniger um ein feststehendes Ziel gehen, als vielmehr um die Implementierung der Fähigkeit von ständiger Veränderung und Anpassung an sich ändernde Gegebenheiten.

    Der Satz „das haben wir schon immer so gemacht, das hat gut funktioniert“, wird ersatzlos gestrichen durch „schauen wir mal, wie wir es morgen machen“.

    Wie machen wir das?

    Die Digitalisierung fordert von uns Veränderungen in nie gekannter Weise. Geschwindigkeit und machen, machen, machen schlägt deutsche Gründlichkeit. Verantwortung übernehmen, neue Wege wagen, das wird nicht einfach.

    So wie ich in meinen mehr als 25 Jahren Mittelständische Unternehmen kennenlernen durfte, wird das ein schwieriger weg, der dem bisherigen diametral entgegengesetzt ist.

    Lassen sie uns beginnen

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    Adresse


    Robert Jungnischke
    Trierer Weg 36
    50389 Wesseling


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    Tel.02236 – 3228891
    Fax 02236 – 84 39 08
    rj@jungnischke.eu


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